Gegründet 2018 60+ Projekte 40+ Kunden Unter anderem in der Energiewirtschaftim öffentlichen Sektorim Maschinenbauin der Telekommunikationim Luftverkehrbei SaaS-Anbieternin der Automobilindustrie

ProzessoptimierungAlle sind ausgelastet.

Warum wartet Dein Kunde trotzdem?

Für Unternehmen, in denen alle ausgelastet sind und die Arbeit trotzdem zu lange dauert. Wir messen, wo sie wartet, und verkürzen dort die Durchlaufzeit.

Irgendwo steht die Arbeit still. Wir finden diese Stelle und räumen sie frei.

Kostenlos, 30 bis 60 Minuten: erste Ideen und eine ehrliche Einschätzung, ob wir helfen können.

Durchlaufzeit von 20 auf 5 Tage, gemessen über den gesamten Wertstrom (Energiewirtschaft). Zum ganzen Fall

So läuft es ab

Vom ersten Gespräch bis es läuft

  1. 1

    Erstgespräch

    kostenlos, 30 bis 60 Minuten

    Du erzählst, wo es klemmt. Du bekommst erste Ideen, die Du gleich ausprobieren kannst, und eine ehrliche Einschätzung, ob wir Dir helfen können. Wenn nicht, sagen wir Dir das.

  2. 2

    Messen

    Wir messen, wo die Arbeit hängen bleibt, und legen Organigramm, Prozesslandkarte und Systemlandschaft übereinander. Dort suchen wir die Ursache.

  3. 3

    Gemeinsam ändern

    Wir ändern, was die Arbeit aufhält, in der Organisation, im Ablauf oder in der IT. Wir gehen erst, wenn es ohne uns läuft.

Unser Ansatz

Wo die Arbeit wartet

In fast jeder Organisation, die wir sehen, arbeiten alle am Limit, und trotzdem dauert es. Meistens liegt das an der Wartezeit zwischen den Schritten. Die machen wir sichtbar, messen sie und machen sie kleiner. Oft liegt die Ursache dafür außerhalb des Ablaufs: in einer Freigabe, die ein System erzwingt, oder in einer Zuständigkeit, die zwei Bereiche trennt. Deshalb schauen wir dort mit hin.
  • Du siehst, wo Deine Arbeit liegen bleibt, auf dem ganzen Weg vom Auftrag bis zur Auslieferung.
  • Du weißt, wie oft Deine Arbeit übergeben wird. Jede Übergabe zwischen zwei Zuständigkeiten kostet Zeit und Qualität.
  • Deine Teams arbeiten an weniger Dingen gleichzeitig. Weniger gleichzeitig heißt kürzere Durchlaufzeit.
  • Automatisiert wird nur, was Deinen Engpass trifft.

Referenzen

Gemessen statt geschätzt

Durchsatz!

Alle Referenzen

Ein Prozess ist erst dann verbessert, wenn eine Zahl es zeigt: Durchlaufzeit, Fehlerquote, Nacharbeit oder Time-to-Market.

Was den Engpass nicht trifft, lassen wir weg.

Von 20 Tagen auf 5

Energiewirtschaft

Der Engpass: die Freigaben. Jede Konfiguration wartete auf mehrere Stellen, die nacheinander zustimmen mussten.

Die Ursache: ein agiles Betriebsmodell, in dem die Freigaben in der alten Linienorganisation geblieben waren. (Organisation)

Unsere Lösung: Das Betriebsmodell überprüft, die bremsenden Freigaben abgebaut, den Gesamtprozess mit BPMN und Lean verschlankt und das Portfolio bereinigt.

Wichtigstes Ergebnis

Durchlaufzeit von 20 auf 5 Tage. Dabei ist es bis heute geblieben.

Prozessplattform mit API

Banken und Finanzen

Der Engpass: die Schnittstellen. Jeder Bereich hatte eigene Prozesslogik und eigene, oft manuelle Anbindungen an die Umsysteme.

Die Ursache: Die Bereiche hatten ihre Abläufe jeweils für sich digitalisiert. Gemeinsame Bausteine gab es nicht. (IT)

Unsere Lösung: Eine generische Prozessplattform mit einer Schnittstelle, die alle Bereiche nutzen, dazu hochverfügbare Systeme für die Dienstleistungen dahinter.

Wichtigstes Ergebnis

Eine Schnittstelle für alle Bereiche und weniger manuelle Anbindungen an die Umsysteme.

Wir schauen uns gemeinsam an, wo bei Dir die Arbeit hängen bleibt.

Erstgespräch vereinbaren

Ergebnis

Der Engpass

Ein Engpass wandert, sobald man ihn erweitert. Deshalb hinterlassen wir neben einem schnelleren Ablauf auch die Messung, mit der Du jederzeit siehst, wo er gerade sitzt. Ohne uns.
  • Wir sagen Dir am ersten Tag, an welcher Zahl Du uns misst.
  • Es zählt, wie schnell Deine Arbeit fließt. Hohe Auslastung ist dabei kein Ziel.
  • Wir automatisieren zuletzt. Wer einen schlechten Prozess automatisiert, hat danach einen schnellen schlechten Prozess.

Werkzeuge

Unser Werkzeugkasten

Diese Werkzeuge nutzen wir in der Prozessoptimierung am häufigsten. Welches davon zum Einsatz kommt, entscheidet der Engpass.
Wertstromanalyse
Zeigt, wo die Arbeit wartet, vom Auftrag bis zur Auslieferung.
Engpasstheorie (Theory of Constraints)
Entscheidet, wo sich eine Verbesserung überhaupt lohnt.
Flow-Metriken
Durchlaufzeit, Zykluszeit und Durchsatz zeigen, ob die Arbeit wirklich schneller fließt.
BPMN
Macht Abläufe so sichtbar, dass Fachbereich und IT dasselbe Bild vor Augen haben.
Lean und Kaizen
Verschlanken den Ablauf in kleinen Schritten, die das Team selbst weiterführt.
Quality Gates
Sichern die Qualität an festen Stellen im Ablauf, statt sie am Ende zu prüfen.

Branchen

Kein Branchenfokus

Die Symptome ähneln sich überall: Freigabeschleifen, Übergaben, Wartelisten, Nacharbeit. Die Ursachen sind jedes Mal andere.

In diesen Branchen haben wir schon gearbeitet. Wo es Referenzen gibt, führt ein Klick dorthin.

Weitere Leistungen

Der Engpass sitzt vielleicht nebenan

Ein Engpass zeigt sich oft in einer Disziplin und hat seine Ursache in einer anderen. Deshalb schauen wir immer auf alle drei, egal, womit Du zu uns kommst.
Das Prinzip dahinter
Dave, das Maskottchen von Pragtics

Wo sitzt Dein Engpass?

Der Montags-Check zeigt es Dir in 2 bis 6 Wochen: wo die Arbeit wartet, warum, und was ein erster Versuch am Engpass bringt.

Zum Montags-Check

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