TL;DR

Mal ganz ehrlich, natürlich gibt es echt einfachere Alternativen als Maven. Inzwischen etwas in die Jahre gekommen, „verstaubtes“ XML als Konfigurationsmittel und irgendwie für einen Anfänger echt undurchsichtig. Wenn ich jetzt an Alternativen denke, dann denke ich an z.B. Gradle. Ich denke aber ganz bestimmt nicht daran, komplett auf ein Build-Tool dieser Art zu verzichten. Der Einsatz des Adidas-Protokolls kostet – spätestens ab dem zweiten Entwickler – Zeit, Qualität und viele Nerven.
Das gesagt anbei noch einmal ein kleiner Versuch die Welt für Neulinge besser zu machen: Ein ganz einfaches Tutorial mit diversen Links, etwas Text und kleinen Fingerübungen. Viel Spaß!

 

[pdf-embedder url=“http://pragtics.de/wp-content/uploads/2018/05/Pragtics-Takeaway-Maven-The-Good-The-Bad.pdf“ title=“Pragtics Takeaway – Maven – The Good, The Bad“]

Als Ausgangspunkt könnt Ihr gerne das folgende Git-Repository nehmen.