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Luftverkehr

Architektur zwischen vielen Beteiligten

Hochverfügbare Systeme im Luftverkehr, Architekturentscheidungen zwischen vielen Beteiligten. Wie Architektur und Abläufe gemeinsam neu geschnitten wurden.

Die Ausgangslage

Eine internationale Organisation im Luftverkehr betreibt hochverfügbare Systeme, auf die sich viele andere verlassen. In einem langjährigen Programm sollten diese Systeme neu ausgerichtet werden. Wir haben dort an der Enterprise-Architektur und an den Abläufen im Programm gearbeitet.

Wie sich der Engpass gezeigt hat

Architekturentscheidungen dauerten. Jede größere Änderung betraf mehrere Systeme und damit mehrere Beteiligte, und jeder Beteiligte hatte eigene Interessen. Bis eine Entscheidung stand, war oft viel Zeit vergangen.

Woher er kam

Die Governance sah vor, dass jede Schnittstelle mehrere Eigentümer hatte. Die Systeme waren so eng gekoppelt wie die Abstimmung zwischen den Beteiligten. Solange beides so blieb, musste jede technische Entscheidung durch dieselbe Abstimmung, und die Architektur konnte sich nur so schnell bewegen wie die langsamste Stelle darin.

Was wir gemacht haben

Organisation und Prozess

Wir haben Architektur und Abläufe im Programm gemeinsam ausgerichtet. Ziel war, dass Entscheidungen bei den Beteiligten liegen, die sie wirklich betreffen.

IT

Kritische Abhängigkeiten zwischen den Systemen haben wir entkoppelt, damit nicht jede Entscheidung an allen Beteiligten gleichzeitig hängt. Die hochverfügbaren Komponenten haben wir entsprechend neu ausgerichtet.

Was davon bleibt

Weniger Kopplung zwischen den Systemen heißt weniger Abstimmung zwischen den Beteiligten. Das Programm kann Architekturentscheidungen dadurch dort treffen, wo sie anfallen.

Dave, das Maskottchen von Pragtics

Wo sitzt Dein Engpass?

Erzähl uns, wo es bei Dir klemmt. Im Erstgespräch finden wir heraus, wo der Engpass sitzt und was ihn dort hält.

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